Bettinas Geschenk

10. Juni 2015

Die Witwe des Künstlers, Bettina Schad, vermachte im Jahr 2000 seinen gesamten künstlerischen und privaten Nachlass der Stadt Aschaffenburg. Seit 2002 existiert die „Christian-Schad-Stiftung Aschaffenburg“ (CSSA) in der Trägerschaft der Stadt (www.christian-schad-stiftung.de).

Die mehr als 3200 Werke, darunter mehr als 40 hochkarätige Gemälde zum Teil der 1920er und 1930er Jahre, bilden den eindrucksvollen Bestand des zukünftigen Christian Schad Museums im Museumsquartier.

 

Sie wollen mehr über Bettina Schad wissen?

Ausführliche Informationen finden Sie im Menüpunkt „Christian Schad“.

 

 

Titelbild: Wolfram Eder, Porträt-Fotografie Bettina Schad, Aschaffenburg 1990-2000 (CSSA 575/2010)

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Was gibt es hier zu lesen?

Wer ist Christian Schad? Warum gibt es das Christian Schad Museum in Aschaffenburg? Wo wird das Museum gebaut? Was wird dort ausgestellt? Wie wird es aussehen?

Viele Fragen tauchen auf, wenn ein neues Museum entsteht. Die Antworten darauf geben wir von den Museen der Stadt Aschaffenburg und bieten gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen.

Wer schreibt?

Hier schreibt, wenn nicht anders angegeben, Anne Kraft. Sie ist verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Museen der Stadt Aschaffenburg. Kontakt Anne Kraft

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