Shopping!

28. März 2018

Zu einem modernen Museum gehört heutzutage ein Shopbereich. Hier kann man kleine Erinnerungen in Form von Postkarten oder Notizblöcken kaufen. Oder aber man möchte das Gesehene vertiefen und wählt hier das passende Buch dazu aus. In unserem Fall werden es ganz bestimmt das Begleitbuch zur Ausstellung sein, die Bände des fünfteiligen Werkverzeichnisses Christian Schad oder Kataloge zur Wechselausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche. Damit zur Museumseröffnung alles parat ist, werden jetzt schon passende Produkte ausgewählt und erarbeitet.

Da kann schon einiges zusammen kommen! Und damit niemand seine Einkaufslust wegen zu kleiner Handtaschen bremsen muss, haben wir bereits jetzt eine stabile Papiertasche entwickelt. Wir meinen, dass sie schon alleine eine schöne Erinnerung sein wird. Während eine Seite mit dem Ausschnitt aus der Schadographie Nr. 30 (1967, Inv. Nr. CSSA 2147/2011) monochrom daher kommt, zeigt die andere eine Auswahl der Werke, die auch im Museum zu sehen sein wird. Und an dieser Stelle sei verraten: das farbige Design wird als „Werkraster“ in einer ähnlichen Form die Museumsbesucher im Haus willkommen heißen und die drei Farbflächen sind auch die Leitfarben in der Ausstellung. Ein gestalterischer Trick ist aber der Taschenboden: schaut man hinein, sieht man Christian Schad direkt in die Augen, der in einem Interview 1972 sagte „Ich beginne immer mit den Augen…“. Wenn das kein passendes Motto für einen Museumsbesuch ist!

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Was gibt es hier zu lesen?

Wer ist Christian Schad? Warum gibt es das Christian Schad Museum in Aschaffenburg? Wo wird das Museum gebaut? Was wird dort ausgestellt? Wie wird es aussehen?

Viele Fragen tauchen auf, wenn ein neues Museum entsteht. Die Antworten darauf geben wir von den Museen der Stadt Aschaffenburg und bieten gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen.

Wer schreibt?

Hier schreibt, wenn nicht anders angegeben, die Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Museen der Stadt Aschaffenburg. Ab Oktober 2018 ist es Natalie Ungar M.A, zuvor war es Anne Kraft M.A.

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