Fröhliche Weihnachten und viel Schwung fürs Neue Jahr!

20. Dezember 2017

Weihnachtskarte 2017

Klick auf das Bild öffnet die Karte.

Wir wünschen Ihnen für das neue Jahr solch fröhliche und unbeschwerte Stunden, wie sie die Kinder im Stadtpark Steglitz sicherlich verlebt haben. Das Motiv unserer diesjährigen Weihnachtskarte stammt wieder von Christian Schad, der die schlittschuhlaufenden Kinder 1934/35 im Stadtpark Steglitz fotografierte.

Nehmen Sie mit uns Anlauf, starten Sie mit Schwung ins Neue Jahr 2018 und freuen sich mit uns auf die Eröffnung des Christian Schad Museums!

Zum Titelmotiv der Weihnachtskarte haben wir bereits vor einem Jahr hier im Blog geschrieben: „Schatten auf dem Eis“ finden Sie hier.

Die Bilder gehören zum Werkkomplex „Fotografie“, den Schad im Jahr 1934/1935 in Berlin entwickelte und der annähernd 1000 Schwarz-Weiß-Abzüge umfasst. Das Konvolut wurde erst im Jahr 2002 durch den Fotohistoriker Enno Kaufhold im Archiv der Christian-Schad-Stiftung Aschaffenburg (CSSA) entdeckt und 2012 als zweiter Band des Werkverzeichnisses beim Wienand-Verlag publiziert.

Bereits erschienen ist der Band zur Malerei, 2018 wird der Band zur Schadographie folgen. Die beiden letzten Bände zu den Zeichnungen und zur Druckgraphik sind in Bearbeitung.

Weitere Informationen: www.museen-aschaffenburg.de/schad-werkverzeichnis

 

Zum Titelbild:

Christian Schad, Fotografie, 1934/1935, Christian-Schad-Stiftung Aschaffenburg, Inventar-Nr. CSSA 442/2011 (Ausschnitt), © Christian-Schad-Stiftung Aschaffenburg (CSSA) / VG Bild-Kunst

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Was gibt es hier zu lesen?

Wer ist Christian Schad? Warum gibt es das Christian Schad Museum in Aschaffenburg? Wo wird das Museum gebaut? Was wird dort ausgestellt? Wie wird es aussehen?

Viele Fragen tauchen auf, wenn ein neues Museum entsteht. Die Antworten darauf geben wir von den Museen der Stadt Aschaffenburg und bieten gleichzeitig einen Blick hinter die Kulissen.

Wer schreibt?

Hier schreibt, wenn nicht anders angegeben, die Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Museen der Stadt Aschaffenburg. Ab Oktober 2018 ist es Natalie Ungar M.A, zuvor war es Anne Kraft M.A.

Kontakt

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